Die Entstehung unserer Gartenanlage

Die Entstehung unserer Gartenanlage

Vom Ackerland zur grünen Oase

Was mit dem Wunsch nach einem eigenen Garten begann, wurde durch Beharrlichkeit, Gemeinschaftssinn und viel Eigenleistung Wirklichkeit. Zwischen 1977 und 1989 entstand in drei Bauabschnitten unsere heutige Kleingartenanlage mit 113 Gärten.

Ihre Entstehungsgeschichte erzählt von Menschen, die gemeinsam angepackt, Neues gelernt und aus einer offenen Ackerfläche ein grünes Stück Heimat geschaffen haben.

Die Entstehung im Überblick

Von der ersten Initiative bis zum Bau des Vereinsheims: Wählen Sie ein Kapitel und springen Sie direkt zum gewünschten Abschnitt.

1974-1977 - Idee und Vereinsgründung

Mit dem Bau der Pfingstweide ab 1967 veränderte sich das Gebiet grundlegend. Bereits zwei Jahre später konnten die ersten Bewohnerinnen und Bewohner in ihre neuen Wohnungen einziehen. Ärzte, Bank, Post, Kindergärten, Wochenmarkt und weitere Einrichtungen kamen nach und nach hinzu.

Das noch nicht vollständig ausgebaute Einkaufszentrum entwickelte sich zu einem wichtigen Treffpunkt des neuen Stadtteils. Besonders das Café Schüßler wurde zu einem Ort der Begegnung. Bei Kaffee, Eis oder einem Glas Wein kamen sich die Neubürger näher – und irgendwann entstand dabei eine ganz praktische Frage: Wo konnte man in der Nähe einen Garten pachten?

Im Juni 1974 richtete der Ortsverein der SPD eine erste Anfrage an die Stadtverwaltung. Vorgeschlagen wurde eine Grünfläche nördlich des Osloer Weges. Die Stadt lehnte jedoch ab: Die Fläche sei lediglich für etwa 15 bis 20 Einzelgärten geeignet. Für eine funktionsfähige Kleingartenanlage seien mindestens 60 bis 80 Parzellen erforderlich.

Der Wunsch nach wohnortnahen Kleingärten blieb dennoch bestehen und wurde zunehmend zu einem Thema der örtlichen Politik.

80 Interessenten geben der Idee neuen Schwung

Neue Bewegung kam am 27. April 1975 in die Angelegenheit. Bei einem Frühschoppengespräch in der Pfingstweide äußerten mehrere Anwesende erneut den Wunsch nach einer eigenen Kleingartenanlage.

Der stellvertretende Leiter des städtischen Grünflächenamtes, Herr Buchholz, erklärte sich bereit, das Vorhaben zu unterstützen – vorausgesetzt, es würden sich genügend Interessenten melden.

Günter Heintz und Eberhard Lüth starteten daraufhin eine Unterschriftenaktion. Die Resonanz übertraf alle Erwartungen: Innerhalb kürzester Zeit meldeten sich 80 Garteninteressierte.

Im Juni 1975 übergab Günter Heintz diese Liste an Oberbürgermeister Dr. Werner Ludwig und bat um Unterstützung. Am 9. Juni 1975 beschäftigte sich auch der Stadtrat mit der Bereitstellung von Kleingärten für Bewohnerinnen und Bewohner der Pfingstweide.

Nach weiteren Gesprächen kristallisierte sich schließlich eine neue Lösung heraus: keine bloße Erweiterung einer vorhandenen Anlage, sondern eine eigenständige Kleingartenanlage im Gebiet Nachtweide zwischen Sportplatz und Jugendfarm.

Jetzt und hier: Der Verein wird gegründet

Am 23. Juli 1976 trafen sich die Garteninteressierten auf Einladung von Günter Heintz in der evangelischen Kirche. Auch Vertreter der politischen Parteien und der Presse nahmen an der Versammlung teil.

Noch immer standen zwei Lösungen zur Diskussion: die Erweiterung einer vorhandenen Anlage oder der Bau einer neuen Kleingartenanlage in unmittelbarer Nähe der Pfingstweide.

Die Mehrheit der Anwesenden wollte das Vorhaben jedoch nicht länger aufschieben. Der Verein sollte sofort gegründet werden – und die Gärten sollten in der direkten Nachbarschaft entstehen.

23 Gründungsmitglieder wählten den ersten Vorstand. Günter Heintz wurde erster Vorsitzender, Eberhard Lüth übernahm das Amt des zweiten Vorsitzenden.

Der junge Verein verfügte nun über einen Vorstand und sogar bereits über ein Konto bei der Stadtsparkasse – nur über Gärten verfügte er noch nicht.

Aus dem Wunsch wird ein konkreter Plan

Bereits im Dezember 1976 wurde der Bebauungsplan für die neue Anlage öffentlich ausgelegt. Vorgesehen war eine Verwirklichung in mehreren Bauabschnitten. Auch ein späteres Vereinsheim, ein Parkplatz und die Erschließung über eine Stichstraße von der Athener Straße waren bereits Teil der Planung.

Im Januar 1977 schrieb die Stadt Ludwigshafen die ersten Arbeiten für die neue Dauerkleingartenanlage aus.

Am 4. März 1977 wurde der Kleingartenbauverein Nachtweide unter der Nummer VR 1477 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Ludwigshafen eingetragen.

Am 7. Juli 1977 fand eine Begehung des Geländes mit Vertretern der Stadt, der örtlichen Politik und des Vereins statt. Das noch auf den Feldern stehende Getreide sollte zunächst abgeerntet werden. Danach konnten die Gärten vermessen, die Wege geräumt und die Bauarbeiten begonnen werden.

Die Gründungsmitglieder und der erste Vorstand

Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Günter Heintz, Eberhard Lüth, Friedel Schmitt, Udo Brüggemann, Frau Heilemann, Karl-Heinz Hellmann, Alois Stuck, Werner Seelinger, Hermann Borneth, Herr Bräunling, Knuth Crenz, Herr Dietrich, Horst Herper, Peter Hippler, Gerda Janko, Lothar Laumann, Georg Marrothy, Karlheinz Nufer, Karl Panter, Peter Rühm, Willi Stein, Herr Trapp und Dr. Hans Wolf.

Der erste Vorstand bestand aus dem ersten Vorsitzenden Günter Heintz, dem zweiten Vorsitzenden Eberhard Lüth, der zweiten Schriftführerin Friedel Schmitt, dem ersten Kassierer Udo Brüggemann, der zweiten Kassiererin Frau Heilemann sowie den Beisitzern Karl-Heinz Hellmann, Alois Stuck und Werner Seelinger.

1977-1978
Erster Bauabschnitt

1977-1978
Erster Bauabschnitt

Der erste Spatenstich

Am 15. Oktober 1977 war es endlich so weit. Um 10 Uhr kamen 67 künftige Gartenbesitzer zum ersten Spatenstich zusammen. Aus jahrelangen Gesprächen, Anträgen und Planungen wurde nun sichtbare Wirklichkeit.

Als erste gemeinsame Aufgabe wurde der äußere Zaun errichtet. Dabei leisteten die Mitglieder die ersten Gemeinschaftsstunden in der Geschichte des neuen Vereins.

Anschließend begann für jede Familie die Arbeit an der eigenen Parzelle und der eigenen Gartenlaube.

Laubenbau in Eigenleistung

Für das Baumaterial einer Gartenlaube stellte die Stadt ein zinsloses Darlehen von rund 3.000 DM zur Verfügung. Es konnte in vier Jahresraten zurückgezahlt werden. So war der Aufbau eines Gartens auch für Familien mit geringerem Einkommen möglich.

Für viele Mitglieder war der Laubenbau eine völlig neue Erfahrung. Fundamente mussten ausgehoben, Betonverschalungen gebaut und das richtige Mischungsverhältnis für den Beton gefunden werden. Mauern wurden gesetzt, Dächer errichtet und Wege angelegt.

Vieles wurde zum ersten Mal ausprobiert. Entscheidend war dabei die gegenseitige Hilfe: Wer bereits Erfahrung hatte, unterstützte die anderen. So entstanden nicht nur Gartenlauben, sondern auch neue Nachbarschaften.

Aus Ackerland wird ein Garten Eden

Innerhalb eines Jahres veränderte sich das Bild grundlegend. Aus dem zuvor eintönigen Ackerland entwickelte sich eine lebendige Gartenanlage. Besonders die farbenprächtigen und schnell wachsenden Dahlien prägten schon früh das Erscheinungsbild.

Im April 1978 stand die neue Anlage im Mittelpunkt der Feierlichkeiten zum „Tag des Baumes“. Bei strahlendem Sonnenschein wurden acht Winterlinden und acht Flügelnüsse gepflanzt.

Bereits zuvor hatten die Vereinsmitglieder rund 1.000 Gehölze als Abgrenzung der Gartenanlage gesetzt. Die Pflanzen waren vom Grünen Kreis, der Stadt und dem Landkreis Ludwigshafen gestiftet worden.

Im Juni 1978 fand schließlich der erste „Tag des Gartens“ in der neuen Anlage statt.

1980-1981
Zweiter Bauabschnitt

1980-1981
Zweiter Bauabschnitt

Die Anlage wächst auf 90 Gärten

Nachdem sich die Stadt Ludwigshafen mit den Eigentümern des angrenzenden Geländes einigen konnte, stand dem zweiten Bauabschnitt nichts mehr im Wege.

Die Vergabe der neuen Parzellen erfolgte nach dem Datum des Vereinseintritts. Für 23 Gartenanwärter wurde der 12. November 1980 zu einem besonderen Tag: Sie erhielten ihre Pachtverträge und konnten mit der Planung und dem Aufbau ihrer eigenen Gärten beginnen.

Damit wuchs die Anlage von 67 auf insgesamt 90 Gärten. Die Bauleitung übernahm Georg Guttenbacher, der vielen Gartenfreunden unter seinem Spitznamen „Schorschl“ bekannt war.

Wieder waren viel Eigenleistung, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Anpacken gefragt.

Fünf Jahre Verein – und ein gemeinsamer Erfolg

Im Juni 1981 feierte der Verein sein fünfjähriges Bestehen mit dem „Tag des Gartens“. Die Erfahrungen aus den vorangegangenen Festen zahlten sich aus.

Bei dieser Gelegenheit wurden die Vereinsfahnen durch die Vertreter der beiden Konfessionen Pfarrer Edrich und Pfarrer Teschner geweiht. Die Anlage war damit nicht nur größer geworden – auch das Vereinsleben hatte sich gefestigt.

Die Familien des zweiten Bauabschnitts

Einen Pachtvertrag erhielten Adam Schneider, Otto Steffens, Volker Friedel, Giovanni Puliga, Erika Grützner, Dietrich Schulte, Werner Schnitzer, Franz Knoll, Hubert Blumentritt, Karl Gleber, Heinz Hell, Robert Magin, Josef Bauer, Paul Gömann, Karl-Heinz Schweitzer, Gerhard Friedmann, Bernhard Glade, Werner Georgens, Wolfgang Dick, Klaus Schmitt, Jürgen Floh, Gudrun Orthöfer und Klaus Eppel.

1988-1989
Dritter Bauabschnitt

1988-1989
Dritter Bauabschnitt

Der Weg zur letzten Erweiterung

Nach der Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts konnte der Verein über mehrere Jahre kaum neue Mitglieder aufnehmen. Wegen der langen Warteliste bewarben sich viele Interessenten inzwischen bei anderen Kleingartenanlagen in Edigheim, Oppau oder Friesenheim.

Die im Bebauungsplan vorgesehene Größe der Nachtweide war jedoch noch nicht erreicht. Deshalb lud der damalige Vorsitzende Lothar Laumann im Mai 1987 zu einer Diskussionsveranstaltung über eine erneute Erweiterung ein.

Im Juni 1987 konnte die Stadt über den Erwerb eines weiteren Grundstücks berichten. Auf der Jahreshauptversammlung am 4. März 1988 folgte schließlich die entscheidende Nachricht: Nach mehr als zehn Jahren zäher Verhandlungen war es gelungen, auch das letzte noch fehlende Grundstück zu erwerben.

Damit war der Weg für den dritten Bauabschnitt frei.

23 neue Gärten statt der geplanten 17

Im Herbst 1988 wurde der dritte Bauabschnitt freigegeben. Die Stadt hatte zunächst 17 neue Gärten vorgesehen. Durch den Einsatz und das Verhandlungsgeschick des damaligen Vorsitzenden Werner Seelinger konnten schließlich 23 Parzellen angelegt werden.

Unerwartet standen zunächst nicht genügend Gartenanwärter bereit. Jahrelang waren frei werdende Gärten sofort vergeben gewesen. Nun musste der Verein sogar in der Pfingstweide-Zeitung inserieren.

Am 10. November 1988 kamen in der Cafeteria des Gemeinschaftshauses schließlich genügend Interessenten zusammen. Alle 23 Gärten konnten vergeben werden. Die Kosten für das Baumaterial einer Gartenlaube waren inzwischen auf rund 5.500 DM gestiegen.

Zäune, Wasserleitungen und Fundamente

Die Bauleitung für den dritten Bauabschnitt übernahmen Heinz Hell, Herbert Gruber und Georg Guttenbacher.

Am 20. Mai 1989 begannen die neuen Gartenbesitzer mit der gemeinsamen Umzäunung des Geländes. Danach wurden die Innenzäune gezogen. Jeder Gärtner errichtete eine Seite zum Nachbarn und eine Seite zum Weg.

Anschließend musste die Wasserleitung verlegt werden. Die Arbeiten waren körperlich anstrengend und für manche Neugärtner ernüchternder als erwartet. Doch auch hier zeigte sich der Gemeinschaftssinn: Die Aufgaben wurden gemeinsam bewältigt.

Im Juni erhielten die neuen Mitglieder genaue Informationen über den Bau ihrer Gartenlauben und die Versorgung mit Baumaterial. Danach wurden Fundamente ausgehoben, mit Schlacke gefüllt und für das Betonieren vorbereitet.

Das Betonieren erfolgte in Gruppen. Während der Beton aus dem Mischer gepumpt wurde, verteilten ihn die Helfer und zogen die Fläche glatt. Danach konnten Mauern, Dächer, Fenster, Türen und Holzläden eingebaut werden.

Manche ließen sich von Fachleuten unterstützen, andere erledigten möglichst viel mit den eigenen Händen. Entscheidend war nicht, dass jede Laube vollkommen gleich aussah. Entscheidend war die Freude darüber, gemeinsam etwas Eigenes geschaffen zu haben.

Mit dem dritten Bauabschnitt erreichte die Anlage ihre heutige Größe von 113 Gärten.

Die Familien des dritten Bauabschnitts

Einen Garten erhielten Rainer Schulz, Willi Dorßen, Marianne Schlinke, Luigi Russo, Arnold Dieringer, Bernhard Däuwel, Harald Weber, Michael Hans, Kurt Ohlinger, Giuseppe Francaviglia, Markus Leidel, Harald Schuler, Rupprecht Döring, Mario Schmida, Frank Hust, Herbert Gärtner, Reinhold Schernus, Cornelia Rehn, Alois Freitag, August Lubos, Paolo Cantore, Giovanni D'Asta und Francesco Frenna.

Der Festplatz wird zum Mittelpunkt des Vereinslebens

Mit dem Wachstum der Anlage entwickelte sich auch das Vereinsleben weiter. Für Dahlienfest und Tag des Gartens wurden auf dem Festplatz gemeinschaftlich Zelt- und Veranstaltungsbauten errichtet. Die Bilder dokumentieren den schrittweisen Ausbau des Platzes und die vielen Arbeitsstunden der Mitglieder.

1990-1992
Vereinsheim

1990-1992
Vereinsheim

Ein Haus für die Gemeinschaft

Nachdem die Gartenanlage ihre heutige Größe erreicht hatte, richtete sich der Blick auf ein weiteres gemeinsames Ziel: ein eigenes Vereins- und Schulungsheim.

Auf der Mitgliederversammlung im Januar 1990 konnte zunächst kein Beschluss gefasst werden, weil nicht genügend stimmberechtigte Mitglieder anwesend waren. Erst bei der Wiederholung der Versammlung im März 1990 gaben die Mitglieder grünes Licht für das Bauvorhaben.

Das Vereinsheim sollte in drei Bauabschnitten entstehen. Weitergebaut werden sollte jeweils erst dann, wenn die erforderlichen finanziellen Mittel vorhanden waren.

Im ersten Abschnitt waren Toiletten und ein Mehrzweckraum vorgesehen. Die überbaute Fläche sollte zunächst rund 60 Quadratmeter umfassen und im Endausbau auf 192 Quadratmeter anwachsen.

Die Materialkosten wurden auf etwa 50.000 DM geschätzt. Ein großer Teil der Arbeiten sollte erneut in Eigenleistung erbracht werden.

Vom Baubeschluss zum Richtfest

Im Dezember 1990 erteilte das Bauamt die Genehmigung für das Vereins- und Schulungsheim nach einem Entwurf des Grünflächenamtes.

Im Juni 1991 konnte der Verein gleich mehrere Anlässe feiern: sein 15-jähriges Bestehen, das gegossene Fundament des Vereinsheims und die Ausrichtung des „Tages des Gartens“.

Am 27. Juni 1992 wurde schließlich das Richtfest für den ersten Teil des Vereinsheims gefeiert. Horst Blau vom Stadtverband hielt eine Ansprache, den Richtspruch sprach Gerhard Ludwig.

Damit erhielt die Anlage nicht nur ein Gebäude, sondern einen dauerhaften Mittelpunkt für Versammlungen, Veranstaltungen, Schulungen und das gemeinsame Vereinsleben.

Aus vielen einzelnen Gärten wurde eine Gemeinschaft

Aus einer Unterschriftenliste wurde ein Verein. Aus offenem Ackerland entstanden Wege, Parzellen, Gartenlauben und schließlich ein gemeinsames Vereinsheim.

Die Geschichte unserer Anlage ist vor allem die Geschichte der Menschen, die sie aufgebaut haben. Sie investierten Zeit, Kraft, handwerkliches Geschick und unzählige Gemeinschaftsstunden. Sie halfen einander, teilten Erfahrungen und fanden gemeinsam Lösungen für immer neue Herausforderungen.

Mit dem Abschluss des dritten Bauabschnitts erreichte die Anlage ihre heutige Größe von 113 Gärten. Was 1974 mit einer zunächst abgelehnten Anfrage begann, ist heute eine gewachsene grüne Oase und für viele Menschen ein zweites Zuhause.

Die Wege, Bäume und Gartenlauben erinnern bis heute daran, was entstehen kann, wenn Menschen eine Idee teilen und gemeinsam anpacken.

Grün ist nicht alles, aber ohne Grün ist alles nichts.

– Hans-Hermann Bentrup –